Archiv für die Kategorie ‘W-JAX’

W-JAX: Was sind nicht-funktionale Anforderungen?

Dienstag, 18. November 2008

Frei nach Arno Haase muss eine Architektur für ein Software-System nicht nur die funktionalen Anforderungen erfüllen, sondern natürlich auch die nicht-funktionalen Anforderungen. Werden diese ignoriert, werden die implizierten Annahmen der Anwender oder des Managements unweigerlich zum Konflikt oder auch zum Abbruch des jeweiligen Projektes führen.

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W-JAX: Spring Desktop ersetzt Spring RCP

Mittwoch, 05. November 2008

Still und heimlich ist die Spring Rich Client Platform von uns gegangen. Nachdem im letzten Jahr nicht wirklich ein Fortschritt erzielt wurde, und auch die Informationen mehr als spärlich waren, wird in den nächsten Wochen und Monaten ein Neuanfang gewagt namens Spring Desktop.

Die völlig neue Codebasis wird eventuell auf SWT basiert sein, eine verlässliche Aussage seitens SpringSource gibt es hierzu noch nicht.

Fraglich ist natürlich, was der Vorteil gegenüber der Eclipse RCP oder dem Swing Application Framework ist, die beide schon jetzt verfügbar sind.

W-JAX: Fokus für Spring 3.0

Mittwoch, 05. November 2008

Während in Spring 2.5. der besondere Fokus bei der Unterstützung von Annotations lag, liegt laut Jürgen Höller in Spring 3.0 das Augenmerk auf den Themen

  1. Codebasis auf Java 1.5, Unterstützung für Java 1.5+
  2. Einführung einer Spring Expression Language
  3. Unterstützung für REST
  4. Validierung mittels Deklaration bzw. Annotation
  5. Unterstützung für Portlet 2.0

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W-JAX: Golden Rules for Better Architectures

Dienstag, 04. November 2008

Taken from the presentation of Alexander von Zitzewitz.

  1. Apply a consistent packing naming convention.
  2. No cycles in your logical architecture, no cycles in your layers.
  3. No cyclic dependencies between different packages.
  4. Keep coupling low.
  5. Limit lines of code per file, 700 lines should be the maximum value.
  6. Limit cyclomatic complexity of methods, e.g. 15, at least less than 25.
  7. Limit the size of packages, e.g. less than 50 types.

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W-JAX: W-JAX 2008

Dienstag, 04. November 2008

Die W-JAX 2008 hat begonnen, und sie ist eindeutig größer als alle bisherigen. Die Säale sind voll, teilweise zu voll, dafür hält das Catering dieses Jahr mit, es gibt sogar Cola und Kaffee für diejenigen mit wenig Schlaf. In den nächsten Tagen werden Marc Fischer und Thorsten Göckeler einige Eindrücke hier sammeln, natürlich wieder rein subjektiv. In anderen Worten, wir geben die Vorträge verdichtet mit unseren Worten wieder, dies muss nicht die Meinung des jeweilige Vortragenden gewesen sein.

W-JAX: Secure Coding

Sonntag, 11. November 2007

Maßnahmen und Anregungen übernommen bzw. abgeleitet aus dem gleichnamigen Vortrag von Bruce Sams

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W-JAX: OSGi

Sonntag, 11. November 2007

Englische Zusammenfassung der Key-Note von Peter Kriens

Why OSGi (Open Services Gateway Initiative) ?

  1. Wire components together, not only beans or such
  2. Manage these components

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W-JAX: Return of the Apple

Sonntag, 11. November 2007

Wenn etwas wirklich auffällig war an dieser W-JAX, außer des merklichen Zuwachses an Rednern und Teilnehmern, so doch die erhöhte Präsenz von Apples. In der Vergangenheit war schon immer mal der eine oder andere Apple sowie der eine oder andere Linux-Rechner zu bestaunen gewesen, diesmal aber waren Apples überall.

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W-JAX: Domain Driven Design

Donnerstag, 08. November 2007

Zusammenfassung des Vortrages von Arno Haase und Michael Plöd.

Domain Driven Design - Entwurf getrieben von den fachlichen Anforderungen

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W-JAX: Eindrücke und Kommentare

Mittwoch, 07. November 2007

Die W-JAX 2007 in München hat begonnen, und in den nächsten Tagen werden die beiden Teilnehmer unserer Firma Euch mit den Zusammenfassungen der Vorträge und den Eindrücken bei Laune halten. Da wir so nebenbei entweder den Vorträgen lauschen oder dem Projektstess frönen werden die Beiträge häppchenweise serviert.

Ach so: Alle Eindrücke und Zusammenfassungen sind höchst subjektiv und nie ein Zitat … so haben die Herren und Damen es vorne garantiert nicht gesagt, so hat der Autor es verstanden und wollte es so verstehen.

Danke für die Nachsicht!